Was sonst noch passierte: „Flipflop-Verbot beim Wandern“

Unter dieser Überschrift berichtet die Sächsische Zeitung, Ausgabe für Dresden, am heutigen Tag über folgendes Ereignis:

„Rom: Auf den Wanderwegen der italienischen Touristenregion Cinque Terre soll künftig Badelatschen-Verbot herrschen. Jeder, der nicht mit richtigem Schuhwerk antrete, müsse mit Strafen zwischen 50 und 2.500 € rechnen, teilte der Nationalpark in der ligurischen Region italienischen Medien zufolge mit. Grund seien die vielen Verletzungen durch ungeeignetes Schuhwerk. Die Betroffenen müssten oft aufwendig mit Hubschraubern aus dem Park geholt werden, sagte Parkdirektor Patrizio Scarpellini. Viele Touristen unterschätzten die Wanderungen und meinten, sie seien am Strand. Der Touristenstrom in den malerischen Dörfern an der Steilküste, die über einen Wanderweg verbunden sind, hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Vor allem Kreuzfahrttouristen fluten im Sommer die kleinen Orte. (dpa)“

Tauscht man die italienischen Gebietsbezeichnungen und Namen gegen sächsische aus, könnte der Beitrag auch so oder so ähnlich über die Touristenregion Sächsische Schweiz geschrieben worden sein. Mit dem kleinen Unterschied, dass es hier kein Flipflop-Verbot gibt.

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