Sandstein im Wald – Oder: Als das Osterzgebirge noch im Meer lag

Lang ist’s her, so rund 100 Millionen Jahre. Da lag das, was jetzt „Sächsische Schweiz“ genannt wird und noch viel mehr unter Wasser. Etwas weiter nördlich schaute das Lausitzer Massiv als Insel heraus, etwas weiter westlich Felszacken des heutigen Plauenschen Grundes in Dresden und weiter südlich ein Stückchen vom Erzgebirge. Dazwischen war Wasser, viel Wasser. Dort „wuchsen“ im Laufe von Jahrmillionen kleine und große Felsen und als das Wasser abgeflossen war, standen da und dort skurrile Felsgebilde in der Landschaft herum. Die meisten davon stehen heute noch, wie der Einsiedlerstein und seine  Nachbarn in der Dippoldiswalder Heide südlich von Dresden. Sandstein im Osterzgebirge.

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